Fehler über Fehler: Herren 1 gewinnen knapp beim TSV Speyer
21:23 [8:11]

Speyer. Am vergangenen Sonntag ging es für die Herren 1 des TV Kirrweiler zum abstiegsgefährdeten TSV Speyer. Trainer Bastian Hartard konnte auf eine gut besetzte Bank zurückgreifen. In Summe zeigten die Akteure eine schwache Leistung. Die Partie wurde ohne die notwendige Aggressivität und Konsequenz von Anfang bis zum Schluss gespielt. Der TVK startete zunächst positiv in die Begegnung und konnte sich bereits von Anfang an einen 2 Tore Vorsprung erspielen. Dennoch wurden im Aufbauspiel und auch im Torabschluss häufig eine zu hektische Entscheidung getroffen. Der TVK hätte bereits zur Halbzeit viel deutlicher führen müssen. Beim Spielstand von 8:11 ging es für beide Teams in die Kabine.

In der 2. Halbzeit verschlechterte sich die Leistung des TVK nochmals, wodurch es den Gastgebern in der 41 Spielminute erstmals gelang in Führung zu gehen. Dem TVK ermöglkichte es im Anschluss nur durch eine offensive Manndeckung die Angriffsbemühungen der Speyerer zu bekämpfen. Der Ballgewinn in den Abwehrreihen verpuffe im Anschluss durch viele technische Fehler. Die Begegnung war bis zum Ende offen gestaltet. Dem TSV Speyer gelang in der 49. Spielminute erneut der Ausgleich. In dieser Phase konnte sich der TVK nicht deutlich genug absetzen, um die Gastgeber auf Distanz zu halten. In den Schlussminuten konnte glücklicherweise das Spiel mit einem 2 Tore Vorsprung gewonnen werden (21:23). Der TVK zeigte in diesem Spiel seine mit Abstand schwächste Saisonleistung. Beste TVK Spieler waren Jan Wenzel mit 8 Treffern und Thomas Oberhofer mit 7 Treffern.

Am 15.12.2018 trifft der TVK auf den Tabellen 2. die HSG Trifels. Im Hinspiel musst der TVK eine herbe Niederlage hinnehmen. Mit einem Sieg wäre der TVK in direkter Angriffsposition. Die Mannschaft hofft auf eine zahlreiche Unterstützung.

Es spielten: Dominik Dick (TW), Kacem Meddeb (TW), Jan Wenzel (8), Thomas Oberhofer (7), David Nickel (5/1), Bastian Hund (2), Simon Hauck (1), Lukas Braun, Benjamin Mutz, Markus Österlein, Christian Roeder, Bastian Schwaab, Felix Zöller

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